Der 2. Projektworkshop widmete sich ganz den Projektideen und ihrem aktuellen Stand. Während die Projektidee „Skulpturen am Bouleplatz“ an die Verantwortlichen des WiN-Stadtteilbudgets kommuniziert werden soll, ergibt sich in der Diskussion um eine „Dirtbike“-Strecke, dass es derzeit keine interessierten Jugendlichen gibt. In der Schwebe befinden sich das „Schnelle Band“ und die „Gehstrecke“, hier heißt es: weitere Gespräche führen und abwarten. Aufgrund der (digitalen) Komplexität erscheint es der Projektgruppe derzeit nicht möglich, die Idee eines „Trimm-Dich-Pfad 2.0“ weiter zu verfolgen.

Ganz positive Nachrichten allerdings kommen aus den Projekten „Treffpunkt Gröpelingen“, „Spielwiese“ und „Hood Training Gröpelingen“. Letzteres wird von der Projektgruppe als Startprojekt vorgeschlagen, was bedeuten würde, dass es nach Möglichkeit als erstes in die Realisierung geht und die Verantwortlichen die wichtigen Meilensteine – wie den Baubeginn oder die ersten Trainings – an die Presse kommunizieren. Her Magel, der das Hood Training in Tenever mitbegründet hat, ist beim Workshop dabei und berichtet von seinen Erfahrungen.

Die KiTa Halmerweg hat für die von ihr angestrebte Öffnung der Bewegungshalle für den Stadtteil bereits drei Kostenvoranschläge eines Architekturbüros eingeholt und präsentiert diese der Projektgruppe. In beiden Fällen steht die offizielle Beantragung der benötigten Fördermittel bei SUBV noch aus.

Hinzu kommt die Projektidee „Spielwiese“, zu der es ebenfalls schon ziemlich konkrete Vorstellungen gibt. Diese werden in der Gruppe diskutiert und sollen bis zum nächsten Treffen ebenfalls weiter mit dem Bearbeitungsteam und SUBV abgestimmt werden.

Auch in der Diskussion um „Gröpelingen – groß & sichtbar“, „S- und XS-Bewegungsinseln“ und „Mensch und Hund im Grünzug“ zeichnen sich konkretere Diskussionsergebnisse ab. Eine Bündelung der Riesenspielgeräte mit den Bewegungsinseln wird vorgeschlagen, sowie eine Reduzierung auf vier solcher Standorte entlang des Grünzuges West. Benötigt werden für das nächste Treffen konkretere Vorschläge zu Verortung, Art der Bewegungsangebote und den Kosten.